Sylaronenori

Kreatives Denken & Selbstentwicklung

Was unsere Studierenden entwickeln

Die besten Ideen entstehen nicht im Klassenzimmer, sondern wenn Menschen ihre Kreativität ohne Grenzen entfalten dürfen. Unsere Teilnehmer bringen ihre eigenen Perspektiven und Erfahrungen ein – und das Ergebnis überrascht uns jedes Mal aufs Neue.

Nachhaltige Stadtplanung neu gedacht

Problemlösung Teamarbeit

Eine Gruppe entwickelte ein Konzept für urbane Grünflächen, das bestehende Infrastruktur clever nutzt. Anstatt große Umbauten zu fordern, haben sie gezeigt, wie man mit wenigen Anpassungen mehr Lebensqualität schaffen kann.

Das Projekt zeigt, wie wichtig es ist, die Menschen vor Ort einzubeziehen. Die Lösung war nicht perfekt – aber sie war realistisch und umsetzbar.

Kommunikation in Krisensituationen

Empathie Strategisches Denken

Ein Team analysierte, warum Hilfsprojekte manchmal scheitern – und fand heraus, dass es oft an der Art der Kommunikation liegt. Sie entwickelten einen Leitfaden, der auf echtem Zuhören basiert statt auf vorgefertigten Antworten.

Was mir daran gefällt: Sie haben nicht versucht, alle Probleme zu lösen. Sie haben sich auf einen Aspekt konzentriert und den richtig durchdacht.

Lernen ohne Druck

Innovation Psychologie

Einige Teilnehmer erforschten, wie man Wissen vermittelt, ohne dass es sich wie Pflicht anfühlt. Ihr Ansatz kombiniert spielerische Elemente mit echten Herausforderungen – und verzichtet bewusst auf Bewertungen.

Die Idee klingt simpel, aber die Umsetzung war komplex. Sie haben viel experimentiert und sind mehrmals gescheitert, bevor sie etwas Funktionierendes entwickelt haben.

Generationen verbinden

Soziale Dynamik Kulturarbeit

Ein Projekt, das mich besonders beeindruckt hat: Eine Gruppe organisierte Treffen zwischen älteren und jüngeren Menschen – nicht als Workshop, sondern als echten Austausch auf Augenhöhe.

Sie merkten schnell, dass vorgegebene Themen nicht funktionieren. Stattdessen ließen sie die Gespräche fließen und dokumentierten, was dabei entstand. Das Ergebnis war viel authentischer als geplant.

Kreativität im Alltag entdecken

Alltagsforschung Achtsamkeit

Manchmal sind die einfachsten Ideen die wirkungsvollsten. Dieses Team entwickelte Übungen, die zeigen, wie kreatives Denken in banalen Situationen entstehen kann – beim Kochen, im Stau oder beim Aufräumen.

Sie haben bewiesen, dass man keine besonderen Umstände braucht, um anders zu denken. Man muss nur lernen, hinzuschauen.

Fehlerkultur neu verstehen

Persönlichkeitsentwicklung Reflexion

Eine kleine Gruppe beschäftigte sich damit, warum wir Angst vor Fehlern haben – und wie man diese Angst abbauen kann. Ihre Methode basiert darauf, bewusst Dinge auszuprobieren, die schiefgehen könnten.

Was ich spannend finde: Sie haben ihre eigenen Misserfolge während des Projekts dokumentiert und daraus gelernt. Das war mutig und ehrlich.

Was unsere Absolventen sagen

Porträt von Lukas Bergmann

Lukas Bergmann

Absolvent 2024

Ich dachte anfangs, es geht nur um Theorie. Aber schon nach wenigen Wochen haben wir an echten Problemen gearbeitet – ohne Vorgaben, ohne Schablonen. Das war anstrengend, aber auch befreiend. Man lernt nicht nach Plan, sondern durch Ausprobieren.

Porträt von Nora Kleinert

Nora Kleinert

Teilnehmerin 2023

Was mir gefallen hat: Niemand hat mir gesagt, wie ich zu denken habe. Es gab Impulse, Fragen, manchmal auch Widerspruch – aber keine fertigen Antworten. Das war am Anfang unbequem, aber genau deshalb wertvoll. Ich habe gelernt, meinen eigenen Weg zu finden.

Porträt von Elisa Vonderau

Elisa Vonderau

Absolventin 2024

Die Gruppe war gemischt – unterschiedliche Hintergründe, unterschiedliche Ansichten. Genau das hat es spannend gemacht. Wir haben viel diskutiert, manchmal gestritten, aber immer respektvoll. Ich habe mehr von den anderen gelernt als aus jedem Lehrbuch.